[video] Y’akoto: Soulfood statt Babyblues

„Babyblues“ ist das Debüt der 23-jährigen Hamburgerin Y’akoto. Am 23. März veröffentlicht Warner ihr souliges Album, mit dem sich Y’akoto als ernsthafte Alternative zu Erykah Badu empfiehlt.
Ist „Blues“ eine Frage des Alters oder lediglich der Perspektive? Jennifer Yaa Akoto Kieck hat ihre Zeit der Niedergeschlagenheit mit Anfang 20 kurzerhand zum „Babyblues“ degradiert und stürzt sich auf ihrem Album voller Seele in ihre Songs. „Soulfood statt Trübsal blasen!“ ist ihr Motto, das sie von Mocky, Haze und Kahedi (Max Herre, Roberto di Gioia und Samon Kawamura) unterstützt in Songs verpackt hat.

Y’akoto – Good Better Best

Y’akoto – Tamba

Das offizielle Musikvideo zu Y’akotos erster Single „Tamba“

Y’akoto – Diamonds

Den Anstrengungen des Alltags begegnet mancher mit einem Schutzschild. Welche Kostbarkeiten zum Vorschein kommen können, wenn man diesen ablegt, beschreibt Y’Akoto in diesem Song.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s